Unser Team

 

Unser Team

 

Unser Team besteht aus vier staatlich anerkannten Logopädinnen und zwei Sekretärinnen.

Hier erfahren Sie mehr über die einzelnen Teammitglieder:

 

 

Bettina Rehme - Praxisleiterin

(Schwerpunkte: Training der Hörwahrnehmung, Stimmtherapie, Behandlung von Kindern)

Beruflicher Werdegang:

• staatlich anerkannte Logopädin seit Oktober 2000

• von 2000 bis 2001 tätig in der Logopädischen Praxis Elke Senger/Niestetal

• von 2001 bis 2002 angestellt bei Heide Sennhenn,

  Vorbesitzerin der jetzigen Praxis

• 2003 Übernahme der Praxis Sennhenn als selbstständige Logopädin

 

Absolvierte Praktika, Fortbildungen und Seminare:

 ➔ „Einführung in die Psychomotorik“ - 1998

 ➔ „Lee Silverman Voice Treatment - an effective treatment

     of communication disorders in Parkinson Disease“ - 2000

 ➔ Praktikum in der Abteilung Stimm- und Sprachtherapie der Hardtwaldklinik I - 2000

 ➔ „Mundmotorik- mit Spaß und effektiv?“ - 2002

 ➔ „Funktionales Stimmtraining - eine Einführung“ - 2005

 ➔ „Fachtherapeutin für Kognitives Training“ - 2010

 ➔ „Sprachtherapeutische (Früh-)Förderung bei Kindern mit Down-Syndrom - SF-KIDS“ - 2010

 ➔ „Fachtherapeutin für kognitiv-orientierte Sprachtherapie und Kognitives Training“ - 2013

 ➔ „Fachtherapeutin für Kognitives Training im Kindes- und Jugendalter“ - 2014

 

Bettina Rehme in drei Worten:

tatkräftig, couragiert, mitfühlend

 

Mini-Interview mit Bettina Rehme:

Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Schon immer habe ich mich begeistert mit dem Lesen, Schreiben und der deutschen Sprache beschäftigt. Ich bin gerne mit anderen Menschen zusammen. Ich repariere sehr gerne Dinge und finde es in diesem Fall sehr befriedigend, die Sprache oder Stimme von anderen Menschen wiederherzustellen. Früher habe ich als Fahrradmechanikerin und als Trainerin von Behindertensportgruppen gearbeitet. Seit 13 Jahren bin ich als Logopädin tätig und betrachte es als persönliches Glück, dass dieser Beruf meine Talente und Leidenschaften vereint.

 

Was gefällt dir an deinem Beruf am besten?

Mir gefallen vor allem das Zusammensein mit anderen Menschen, das Helfen und Beraten und die Vielfältigkeit der Arbeit. Ich empfinde es als bereichernd, mit Menschen jeder Altersgruppe zu arbeiten ( 1 - 100 Jahre). Es ist mir ein Anliegen, Therapien vielseitig zu gestalten und die Möglichkeit zu haben, nicht nur am Schreibtisch zu sitzen, sondern auch Bewegungsspiele und Körperübungen einsetzen zu können. Als Chefin gefällt es mir, ein lebhaftes Team zu betreuen und die Qualität unserer Arbeit durch Freundlichkeit und Kompetenz zu unterstützen.

 

Was machst du in deiner Freizeit?

Ich gehe gerne Wandern mit meinen Hunden und meiner Familie und brauche viel Wald um mich herum. Als Sportarten finde ich Schwimmen und Yoga toll. Wenn ich zu Hause bin, lese und stricke ich gerne oder betätige mich handwerklich. 

 

 

 

 

Katja Mentel - Logopädin

(Schwerpunkt: Mundmotorik, Behandlung von Kindern)

Beruflicher Werdegang:

• staatlich anerkannte Logopädin seit Oktober 2005

• seit 2005 in der Logopädischen Praxis Bettina Rehme tätig

 

Absolvierte Fortbildungen und Seminare:

 ➔ „Die verbale Entwicklungsdyspraxie & KoArt“ - 2008

 ➔ (Türkische)Migrantenkinder in der logopädischen Praxis - 2008

 ➔ Behandlung von Schetismus und Sigmatismus Lateralis

      leicht(er) gemacht- 2009

 ➔ Neurofunktionstherapie für Mund, Augen, Körper und Hände - 2011

 

Katja Mentel in drei Worten:

➔ fröhlich, ausdauernd, hilfsbereit 

 

Mini-Interview mit Katja Mentel:

Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Dieser Beruf verbindet meine musischen, kreativen und sprachlichen Fähigkeiten. Eigentlich wollte ich Lehrerin werden; jetzt lehre ich in der Einzeltherapie individuelle Inhalte und bin der pädagogischen Arbeit treu geblieben.

 

Was gefällt dir an deinem Beruf am besten?

Dieser Beruf bietet die Möglichkeit, sehr individuell zu arbeiten. Wir können in der Einzeltherapie direkt auf die jeweiligen Bedürfnisse der kleinen und großen Patienten eingehen. Es wird niemals langweilig, weil jeder Patient anders ist. Mir kommt diese unabhängige, eigenständige Art zu arbeiten sehr entgegen.

 

Was machst du in deiner Freizeit?

Ich laufe durch den Wald, manchmal in Begleitung. Diese Begleitung heißt Galsi, hat vier Hufe und ich darf mich einmal die Woche um ihn kümmern. Außerdem verbringe ich meine freie Zeit mit meiner Familie und Freunden. Musik ist mir sehr wichtig. Ich spiele schon lange Flöte. Früher habe ich in verschiedenen Ensembles gespielt, heute spiele ich aus Zeitmangel nur noch in einem kleinen, sehr netten Orchester.

 

 

 

 

Susanne Pfannstiel - Logopädin

(Schwerpunkte: Schluckstörungen und Behandlung von Erwachsenen)

Beruflicher Werdegang:

• staatlich anerkannte Logopädin seit Oktober 2003

von 2004 bis 2010 tätig im Klinikum Bad Hersfeld in den Bereichen

   Geriatrie, Neurologie, Stroke und HNO Palliativ

von 2010 bis 2013 tätig im HKZ „Herz - und Kreislaufzentrum" Rotenburg

   im Aufbau Stroke Unit und Reha

• seit 2013 selbstständige Logopädin und freie Mitarbeiterin in der

   Logopädischen Praxis Bettina Rehme

 

 

 

Absolvierte Fortbildungen und Seminare:

Dysphagiefortbildung

Grundlagen und Anwendung von ICF

Umsetzung des Bobath-Konzepts im Alltag

Grundkurs Wahrnehmung - Behandlungsansatz bei veränderter Wahrnehmungsverarbeitung

    nach Verletzung des zentralen Nervensystems

Der Tracheotomierte Patient - Auswirkung eines Tracheostomas auf Atmung und Schlucken

Dysphagie bei Tumoren im Kopf-Halsbereich

Diagnostik mit LeMo

➔ „Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)“ - 2014

 

Susanne Pfannstiel in drei Worten:

➔ offenherzig, geduldig, einfühlsam

 

Mini-Interview mit Susanne Pfannstiel:

Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Seit meiner frühesten Jugend hatte ich immer wieder Kontakt zu Menschen, die an unterschiedlichen Erkrankungen litten; deshalb suchte ich einen Beruf, in dem ich anderen Menschen auf ihrem Weg helfen konnte. Ich habe mir die Logopädie in einer neurologischen Klinik anschauen dürfen und fand die Vielfältigkeit und den persönlichen Kontakt zu den Patienten sehr gut, deshalb habe ich mich für diesen Beruf entschieden und habe es bis heute noch nicht bereut.

 

Was gefällt dir an deinem Beruf am besten?

Ich mag den persönlichen Kontakt zu den unterschiedlichsten Charakteren und das Miteinander mit den Patienten, außerdem die doch sehr abwechslungsreiche Arbeit und wie komplex wir Menschen eigentlich sind - für mich ein absolutes Wunder der Natur!

 

 

Was machst du in deiner Freizeit?

Ich gehe gerne in die Natur, lese gerne und viel und mache bei Schwitzhütten nach alter indianischer Tradition mit. Desweiteren bin ich aktiv im Hospitzverein tätig und habe Kontakt und Austausch im Bereich der Palliativmedizin und der Betreuung dieser Patienten.

 

 

 

 

Swantje Hofmann-Mielke - Logopädin

(Schwerpunkte: Stottern, Stimme und Behandlung von Kindern)

Beruflicher Werdegang:

• von 1993 bis 1996 Ausbildung zur Atem-, Stimm- und Sprechlehrerin nach  

  Schlaffhorst-Andersen

von 1996 bis 1997 angestellt in einer freien Praxis

von 1997 bis 2002 tätig als Therapeutin im Sprachheilkindergarten 

  Nienburg/Stolzenau

• von 2002 bis 2003 tätig als Therapeutin in der Lebenshilfe Nienburg im

  Bereich Frühförderung

von 2003 bis 2005 tätig als Therapeutin in einer integrativen KiTa in Essen

von 2005 bis 2010 angestellt in einer freien Praxis in Wuppertal

• von 2010 bis 2015 tätig als Therapeutin bei der Kasseler Stottertherapie (Intensivkurse für stotternde 

  Kinder, Jugendliche und Erwachsene

seit September 2014 freiberuflich tätig als Klinikclownin (Kluntje und Matjes) im Seniorenbereich und als

  Walkact

seit September 2015 als Logopädin in der Logopädischen Praxis Bettina Rehme tätig

 

Absolvierte Fortbildungen und Seminare:

➔ Gesang bei R. Alavi Kia“ - 1996

➔ Atemschriftzeichen“ - 1996

➔ Stottern bei Kindern und Erwachsenen“ - 1999/2005

➔ MFT bei Vorschulkindern“ - 2000

➔ Kinesiologie in der Frühförderung“ - 2002

➔ Systemische Arbeit“ - 2004

Frühintervention nach B. Zollinger“ - 2006

➔ „Akzentmethode“ - 2006

➔ Klangmassage nach P. Hess“ - 2006

➔ Neurofunktionelle Reorganisation nach Padovan“ - 2006

➔ Unterstützte Kommunikation“ - 2006/2008

ORT nach Dr. Brondo“ - 2007

➔ Behandlung phonetisch-phonologischer Störungen nach A. Fox“ - 2008

Verbale Entwicklungsdyspraxie/Kontextoptimierung“ - 2009

 

 

Swantje Hofmann-Mielke in drei Worten:

➔ humorvoll, empathisch, musikalisch

 

Mini-Interview mit Swantje Hofmann-Mielke:

Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Da ich vor meiner Ausbildung zur Atem-, Stimm- und Sprechlehrerin Musik studiert habe, hat mich erst einmal der musikalisch-künstlerische Aspekt meiner Ausbildung interessiert. Außerdem sprach mich der ganzheitliche Ansatz an. Durch viel Selbsterfahrung während der Ausbildung wurde der Aspekt Heilung“ ebenfalls immer spannender für mich - und ist es nach wie vor.

 

Was gefällt dir an deinem Beruf am besten?

Mir gefällt die Vielseitigkeit dieses Berufes und der Kontakt zu sehr unterschiedlichen Menschen. Ich empfinde es auch für mich als Bereicherung, ein wenig dazu beitragen zu können dass sich für den einen oder anderen - sowohl großen als auch kleinen - Patienten die Lebensqualität verbessert bzw. der Spaß am Sprechen zunimmt.

 

Was machst du in deiner Freizeit?

In meiner Freizeit mache ich gerne Musik - ich spiele sowohl in einem kleinen Orchester als auch in einem Quintett (Geige, Ukulele, Gesang und manchmal Akkordeon). Ich wandere gerne mit meinem Mann durch die Natur, liebe gutes Essen, tanze sehr gerne und finde es großartig auch mal zwischendurch einen Tag so richtig zu faulenzen.

 

 

 

 

Sylvia Spindler- Sekretärin

Beruflicher Werdegang:

• bis 1996 Ausbildung zur Bürokauffrau

 von 1996 bis 2015 tätig als Sekretärin

   in einem Betrieb in Hessisch Lichtenau

 seit 2016 als Sekretärin in der Logopädischen Praxis Bettina Rehme tätig

 

 

 

 

 

 

 

Sylvia Spindler in drei Worten:

➔ lebensfroh, pflichtbewusst, engagiert

 

 

Mini-Interview mit Sylvia Spindler:

Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Ich habe den Beruf erlernt und er machte mir vom ersten Tag an Spaß, denn der Job als Sekretärin ist nicht so langweilig wie viele denken. Er ist facettenreich.

 

Was gefällt dir an deinem Beruf am besten?

Mir gefällt es, persönlich oder telefonisch mit den Menschen in Kontakt zu treten, den Kollegen im Alltag behilflich zu sein und so eine gute Stimmung ins Team zu bringen, denn dann macht allen die Arbeit Spaß und Freude.

 

Was machst du in deiner Freizeit?

Meine große Leidenschaft ist die Familie und unsere Tiere. Wir haben einen großen Garten, in dem wir gerne spielen und grillen.

 

 

 

 

 

Eva Dos Santos - Sekretärin

Aufgaben:

• Telefondienst

• Anmeldungen entgegennehmen

• Patientenakten verwalten

• Buchhaltung

• Homepage betreuen und aktualisieren

• in Stresssituationen einen kühlen Kopf bewahren wink

 

 

 

Eva Dos Santos in drei Worten:

➔ freundlich, loyal, kompetent

 

 Mini-Interview mit Eva Dos Santos:

Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

In meinem Fall hat sich der Beruf für mich entschieden smiley  Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, eines Tages als Sekretärin zu arbeiten, doch dann bin ich durch Zufall an diese Stelle gekommen und habe zu meiner Überraschung festgestellt, dass mir der Job wirklich liegt und viel Spaß macht.

 

Was gefällt dir an deinem Beruf am besten?

Ich mag, dass meine Arbeit so vielseitig ist. Zum einen schätze ich den Kontakt zu unseren Patienten, zum anderen genieße ich es auch, konzentriert etwas zu organisieren, Lösungen für Probleme zu finden und mich ganz in meiner Arbeit zu verlieren.

 

Was machst du in deiner Freizeit?

Meine große Leidenschaft ist die Fotografie. Ich gehe gerne mit meinem Mann, meiner kleinen Tochter und meinen beiden Söhnen in unseren Garten, werkel dort herum und fotografiere alles was mir gefällt. Außerdem lese, stricke und backe ich gerne und interessiere mich für alles, was mit Psychologie zu tun hat, was ich auch zurzeit studiere.

 

 

 

 

                                                                                                                 Wir sind Mitglied im